SAP und Salesforce vereint, mithilfe eines strategischen Partners

Von zwei Anbietern zu einem

So vereinigte ein nordamerikanischer Branchenführer für Beleuchtung seinen digitalen Kern und beschleunigte Wachstum: Die Konsolidierung von SAP und Salesforce mit einem strategischen Partner.

Unifying SAP and Salesforce in one system

Die tickende Uhr eines zerstreutem Ökosystems

Unser Kunde setzte auf zwei der weltweit führenden Enterprise-Plattformen: SAP als ERP-System und Salesforce als CRM. Doch weil beide Lösungen von unterschiedlichen Dienstleistern getrennt voneinander betreut wurden, fehlte der gemeinsame Blick auf das Gesamtsystem. Was auf dem Papier leistungsstark wirkte, entwickelte sich im Alltag zunehmend zum Risiko – und die Herausforderungen nahmen spürbar zu, ebenso wie die stillen Reibungsverluste im Hintergrund.

Langsame und unzuverlässige Reaktionszeiten des bisherigen Salesforce-Partners führten dazu, dass Teams bei kritischen Vorfällen im Dunkeln standen. Gerade im Vertrieb zählt jede Stunde: Jede Downtime bedeutet verlorenes Potenzial. Gleichzeitig sorgten unterschiedliche Qualitätsstandards bei Fixes in verschiedenen Business Units für ein frustrierendes Flickwerk aus Einzellösungen.

Das grundlegende Problem lag jedoch tiefer: Es fehlte an Integrations-Know-how zwischen SAP und Salesforce. Wenn zwei Anbieter getrennt arbeiten, entsteht keine gemeinsame End-to-End-Perspektive. Dateninkonsistenzen wurden zur Routine. Reports waren unzuverlässig.

Langsame Reaktionszeiten

Unzuverlässiger Support des bisherigen Dienstleisters ließ Teams bei kritischen Themen im Dunkeln.

Inkonsistente Qualität

Fixes unterschieden sich je nach Business Unit und führten zu einem frustrierenden Flickwerk aus Einzellösungen.

Integrationslücken

Fehlendes Know-how an der Schnittstelle zwischen SAP und Salesforce führte zu Dateninkonsistenzen und unzuverlässigem Reporting.

Auswirkungen auf das Business

Verzögerungen im Vertrieb, schlechtere Customer Experience und frustrierte interne Teams.

„Mit Lupus als Salesforce-Partner – zusätzlich zu unserer bestehenden SAP AMS Zusammenarbeit – hatten wir endlich einen einzigen, verantwortlichen Ansprechpartner für unsere Kernplattformen. Die Verbesserung in Stabilität und Reaktionsgeschwindigkeit war bereits in den ersten Monaten deutlich spürbar.“
— Business Application Manager (IT Vice President)

Warum Lupus Consulting? Vertrauen als Fundament

Nach drei Jahren erfolgreicher SAP Application Management Services hatte Lupus Consulting das Vertrauen des Kunden bereits nachhaltig aufgebaut. Wir kannten das Business, die Systemlandschaft und die strategischen Ziele. Wenn kritische SAP-Themen auftraten, lösten wir sie schnell, sauber und nachhaltig. Und als der Wechsel von SAP ECC zu SAP S/4HANA anstand, haben wir eine komplexe Transformation gesteuert, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.

Als Lupus Consulting anschließend vorschlug, auch die Salesforce AMS Services zu übernehmen und zum zentralen Delivery-Partner für alle Salesforce-Projekte zu werden, war das kein Sprung ins Ungewisse, sondern der nächste logische Schritt in einer Zusammenarbeit, die sich längst bewährt hatte.

Entscheidend war dabei unser konkreter Ansatz: ein einheitliches SAP- und Salesforce-Modell für AMS und Projektumsetzung, das Komplexität reduziert und die Fragmentierung durch mehrere Dienstleister beendet. Wir schlugen ein dediziertes, senior besetztes Salesforce-Team vor, mit nachweislicher Expertise in B2B, E-Commerce, Service Cloud, Sales Cloud, Marketing Cloud, Experience Cloud, Einstein (AI) sowie MuleSoft-Integrationen.

Zusätzlich skizzierten wir ein standardisiertes AMS-Framework, das Incident-, Problem- und Change-Management über beide Plattformen hinweg vereinheitlicht; für mehr Konsistenz, Transparenz und planbare Ergebnisse.

Das Ergebniss: Synergie, die messbar wurde

Durch die Konsolidierung von SAP und Salesforce AMS sowie der gesamten Projektumsetzung mit Lupus Consulting gewann der Kunde nicht einfach einen neuen Dienstleister. Er etablierte eine neue Art der Zusammenarbeit.

33%

Schnellere Bearbeitung von Incidents

-65%

Weniger überfällige Tickets

-20%

Kostenreduktion

10+

Senior-Expertise im AMS

Die Transformation in Zahlen

Tabelle mit Indikatoren vor und nach einer Vereinigung von SAP ERP und Salesforce in einem Betrieb

Der Weg dorthin: So haben wir es umgesetzt

1

Vertrauen als Fundament

Nach drei Jahren erfolgreicher SAP AMS Zusammenarbeit hatte Lupus Consulting das Vertrauen des Kunden bereits gewonnen. Wir kannten das Business, stabilisierten kritische SAP-Themen und setzten die Migration von SAP ECC nach SAP S/4HANA reibungslos um. Als wir anschließend vorschlugen, auch Salesforce AMS zu übernehmen und als zentraler Delivery-Partner zu agieren, war das kein Sprung ins Ungewisse, sondern der nächste logische Schritt in einer Partnerschaft, die ihren Wert längst bewiesen hatte.

2

Strukturierter Übergang

Wir führten gemeinsame Handover-Sessions durch, dokumentierten Prozesse und Konfigurationen vollständig und richteten die Governance konsequent an der bestehenden SAP AMS Struktur aus. Der Übergang erfolgte schrittweise: Wir starteten mit den kritischsten Salesforce-Bereichen, stellten Stabilität nachweislich sicher und erweiterten anschließend systematisch, ohne Unterbrechung des laufenden Geschäftsbetriebs.

3

Hürden souverän überwunden

Als sich die Dokumentation des vorherigen Dienstleisters als lückenhaft erwies, haben wir fehlendes Wissen gezielt rekonstruiert – durch Reverse Engineering, System-Trace-Analysen und fokussierte Workshops mit Key Usern. Die Kombination aus technischer Tiefe und enger Zusammenarbeit mit dem Business führte zu einer belastbaren Wissensbasis, als Grundlage für proaktives Management und kontinuierliche Optimierung.

Mehr als Zahlen: der qualitative Mehrwert

Mehr Vertrauen

Business- und IT-Stakeholder erleben Salesforce heute als stabile, zuverlässig betreute Plattform, auf die sie sich verlassen können.

Bessere Entscheidungen

Der integrierte Blick auf SAP und Salesforce ermöglicht schnellere, datenbasierte Entscheidungen; auf Basis verlässlicher Reports.

Höhere Zufriedenheit

Wenn Systeme stabil laufen und Probleme schnell gelöst werden, arbeiten Teams entspannter, effizienter und produktiver.

Eine Partnerschaft mit Zukunft

Heute verfügt der Kunde nicht nur über eine stabile und effiziente IT-Landschaft. Er hat einen strategischen Partner an seiner Seite, der Potenziale für Innovation und Wachstum proaktiv identifiziert. Durch den einheitlichen Blick auf das gesamte Enterprise-Ökosystem ist das Unternehmen in der Lage, schneller datenbasierte Entscheidungen zu treffen und der Konkurrenz einen Schritt voraus zu bleiben.

Wenn Ihr Unternehmen vor ähnlichen Herausforderungen steht, zum Beispiel durch die Steuerung mehrerer Dienstleister, fehlende Systemintegration oder verpasste Chancen, weil Ihre Plattformen nicht zusammenspielen – dann ist diese Success Story für Sie. Sie zeigt: Es geht auch besser.